Bestimmung von Mineralien, Spurenelementen und Belastungen mit toxischen Metallen mit OligoScan®

Obwohl das orthomolekulare Prinzip in der ganzheitlichen Medizin einen hohen Stellenwert einnimmt, gab es über Jahrzehnte grosse diagnostische Schwierigkeiten, um exakt bestimmen zu können, welche Mineralien und Spurenelemente auf Zellebene fehlen oder welche Substanzen den Körper belasten. Die OligoScan Technologie hat hierzu neue Möglichkeiten erschlossen!

  

Bis anhin konnte man nur über Blut- oder Haaranalysen einen Eindruck bekommen, welche Nährstoffe möglicherweise dem Körper fehlen. Mit Haaranalysen testet man zwar organisches Material,  der Befund zeigt jedoch einen Zustand in der Vergangenheit an.

 

Auch das Blut versucht sich als wichtigstes Transportsystem sehr lange stabil zu halten. So kann es deshalb sein, dass obwohl im Blut ein normaler Zinkwert vorliegt, dieser auf Gewebsebene trotzdem stark mangelhaft ist. Zur Bestimmung von Schwermetallen im Körper eignet sich sowohl Blut als auch Haare nicht besonders gut. Durch die sehr hohe Toxizität der Schwermetalle versucht der Körper diese Metalle so schnell als möglich aus dem Kreislauf ins Gewebe zu mobilisieren. Je nach Art der Belastung korreliert diese nicht mit den Werten, die in den Haaren gemessen werden können.

 

 Auch für eine zeitnahe Verlaufskontrolle eignet sich die Messung der Belastung auf Basis von Haarproben kaum. Die OligoScan Technologie erlaub es uns, auf Gewebsebene zu messen. Folgende spezifischen Vorteile ergeben sich daraus

 Durch Beseitigung der Mineralstoffmängel und Metallbelastung können Therapieresistenzen entgegengewirkt werden.

  • Die Sättigung der Mineralien kann auf Zellebene gemessen werden, was für eine spezifische Therapieempfehlung entscheidend ist.
  • Die Effizienz der Ausleitung von belastenden Stoffen wie Schwermetalle können zeitnah verfolgt und ausgewertet werden.
  • Spezifischere Nährstoffempfehlung können definiert werden.
  • Im Gegensatz zur Haaranalyse entstehen keine verzögerten Informationen.
  • Der Erfolg der orthomolekularen Substanzen ist bereits nach 6 bis 12 Wochen nachweisbar.
  • Die Messung erfolgt ohne Entnahme von Blut oder Gewebe innert 20 Sekunden. Die Erkenntnisse können direkt mit dem Patienten besprochen werden. Daraus lässt sich auch umgehend die weitere Justierung der Behandlung vornehmen.
  • Die Messung ist sehr stabil und reproduzierbar.
  • Bei der OligoScan-Messung können Metalle auf Zellebene fesgestelt werden. Im Vergleich dazu geben Haarmessungen oft falsche negative Resultate.

 

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